Unter anderem mit Strom aus Wasserkraft möchte der Lackhersteller Axalta weiterhin seine Emissionen senken. Bild: adobe stock/ kat7213 

Alles klar mit dem Lack?

17.03.2021 | Nachhaltigkeit

Lackmaterialien sind in den letzten Jahrzehnten deutlich umweltgerechter geworden. Doch nicht nur bei den Produkten selbst, auch bei ihrer Herstellung beschreiten die Lackhersteller neue Wege, um ressourcenschonender zu produzieren. Axalta gibt in seinem Nachhaltigkeitsbericht alle zwei Jahre eine klare Auskunft über erreichte und angestrebte Ziele.

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Auflagen, Kundenwunsch, Verantwortungsgefühl – immer mehr K+L-Betriebe beschäftigen sich mit der Suche nach ressourcensparenden Materialien und Arbeitsabläufen. Hierzu gehört auch, dass die Betriebe auf „grüne” Energieformen wie zum Beispiel Solarenergie setzen. Oftmals lassen sich damit Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit verknüpfen. Ein positiver Ansatz – doch wie schaut es mit der Energiebilanz der eingesetzten Materialien aus? Konkret: Wie tragen z.B. die Lacklieferanten dazu bei?

Eine klare Antwort liefert der Lackhersteller Axalta, zu dem unter anderem auch die Lackmarke Spies Hecker gehört, in seinem Nachhaltigkeitsbericht. Danach achtet der Konzern in Produktion und Vertrieb weltweit auf den schonenden Umgang mit Ressourcen. Unter anderem durch die Selbstverpflichtung, die Standards der internationalen Umweltmanagement-Norm ISO 14001 einzuhalten. Dazu liefert der Konzern alle zwei Jahre Aussagen über bereits Erreichtes, aber auch über selbstgesteckte Ziele.

So konnten in den Jahren 2018 und 2019 die CO2-Emissionen im Vergleich zu 2017 signifikant reduziert werden; unter anderem dadurch, dass der für die Produktion eingekaufte Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt wird. Beispiel ist der Standort Guntramsdorf in Österreich. Hier soll ab diesem Jahr der komplette Bedarf mit Strom aus Wasserkraft gedeckt werden. Dank dieser und vieler anderer regionaler Maßnahmen wird jede Tonne Lack mit deutlich weniger CO2-Emissionen produziert.

Aber auch in anderen Bereichen setzt Axalta auf ressourcenschonende Maßnahmen. Bis Ende 2022 soll der Wasserverbrauch je produzierter Tonne Lack im Vergleich zum Jahr 2017 um zehn Prozent und der entstehende Abfall um fünf Prozent gesenkt werden. Der Ausstoß von flüchtigen organischen Verbindungen sinkt nach den aktuellen Planungen im selben Zeitraum um drei Prozent. Wer sich über diese und weitere Ziele informieren möchte, kann dies online im Axalta Nachhaltigkeitsbericht tun: Axalta Sustainability Report 2018-2019 

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