Karsten Stöcker, Axalta Netzwerke Manager D/A/CH

Die Vorteile liegen auf der Hand

18.11.2022 | Nachhaltigkeit

Der Netzwerke Manager bei Axalta, Karsten Stöcker, legt besonderes Augenmerk auf das Konzept „Instandsetzen statt Erneuern“. Für ihn gilt: hohe Instandsetzungsquoten sind besonders vorteilhaft für die Umwelt und wirken den momentan sehr langen Lieferzeiten für Ersatzteile entgegen. Allerdings muss sich seiner Meinung nach der Ansatz auch für die Werkstätten rechnen.

 

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Die Vorteile von hohen Instandsetzungsquoten liegen auf der Hand: Werkstätten müssen nicht auf Ersatzteile warten, die Original-Karosserie bleibt erhalten und es fallen weniger Verpackungsmüll und CO2-Emissionen an. Im Rahmen unserer Nachhaltigkeitsstrategie legen wir derzeit deshalb besonderes Augenmerk auf das Konzept „Instandsetzen statt Erneuern“.

Dazu sind wir in Kontakt mit Versicherungen und zum Beispiel Anbietern von Werkzeugen und Technologien für die erforderlichen Reparaturmethoden. Grundsätzlich funktioniert der Ansatz allerdings nur dann, wenn er sich im jeweiligen Schadenfall inklusive aller geleisteten Arbeitsstunden für die Werkstätten rechnet. Dafür müssen die Betriebe handwerklich geschult sein, damit die Reparaturen richtig kalkuliert und fachgerecht und effizient durchgeführt werden können. Wir sensibilisieren unsere Partner-Betriebe für das Thema und erarbeiten momentan konkrete Angebote, um die Nachhaltigkeit von Fahrzeugreparaturen in unseren Netzwerken weiter voranzutreiben.

Mehr Stimmen aus der Branche finden Sie hier.

 

 

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