Mit aufwendig verarbeitetem Carbon und carbonfaserverstärkten Kunststoffen will die Carbon GmbH die Außenhautinstandsetzung nochmals effizienter gestalten. Foto: CARBON

CARBON mit neuem Komplettsystem für „I statt E“

21.08.2020 | Partner

Mit „Instandsetzen statt Erneuern“ und dem Miracle-System hat sich das Team der Carbon GmbH als führender Anbieter für Karosserie-Außenhautreparaturkonzepte etabliert. Mit dem neuen Carbon Body Repair System, kurz CBR, stellt das Unternehmen jetzt ein völlig neu entwickeltes Richtsystem für Karosseriebauer und Lackierer vor.

Das Ziel: noch mehr Reparaturqualität und Effizienz beim Richten durch extrem leichte Materialen, hohe Steifigkeit und eine optimale Ergonomie der Zugkomponenten. Erreicht wird dies durch einen hohen Anteil an hochwertigen Komponenten aus Carbon und carbonfaserverstärkten Kunststoffen sowie eine einzigartige Wabenstruktur. Mit einer Investitionssumme im siebenstelligen Bereich handelt sich dabei laut Vertriebsleiter Siegbert Müller um die größte Investition in der Firmengeschichte. So wurden in der Entwicklungsphase des CBR mehr als vierzig Spritzgussformen konstruiert, gefertigt und mehrfach optimiert. Das extrem niedrige Gewicht der CBR-Zugkomponenten reduziert den Kraftaufwand bei alltäglichen Richtarbeiten erheblich. Die Zugkomponenten Strong-, Line-, Easy- und Lever-Tool werden durch zahlreiche Zubehörteile und Verlängerungen ergänzt.

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20 Jahre Know-How

Das Ansetzen der Zugwerkzeuge – insbesondere beim Arbeiten über Kopf und bei Nutzfahrzeugen – gelingt deutlich einfacher als mit konventionellen Systemen. Das CBR, so Müller, bündelt das durch zahllose, anspruchsvolle Karosserie-Reparaturen gewonnene Know-how mit den Erfahrungen aus der über 20-jährigen Zusammenarbeit mit Automobil-Herstellern und dem Karosserie- und Lackierhandwerk. Das übersichtliche Bedienpanel und die vorbelegten Schweißparameter der neu entwickelten Inverter-Stromquelle vereinfachen die Handhabung in der Praxis erheblich. Zudem sorgt die Elektronik des CBR-C1-Inverters dafür, dass Bits auch auf sehr dünnen Blechen zuverlässig ohne Löcher und Durchbrand geschweißt werden können.

Alles in bester Ordnung: Der neue, übersichtliche Systemwagen mit Schublade und Kabelhaltern ermöglicht schnellen Zugriff auf die Zugkomponenten, Verlängerungen und das umfangreiche Zubehör des CBR-Reparaturkonzeptes. Foto: CARBON

Alu-Repair mit mehr Leistung

Mit dem neuen AluRepair VISAR stellt die Carbon GmbH die 3. Generation ihres 3-in-1 Multitalents für die Reparatur von Aluminiumbauteilen und das Bolzenschweißen vor. Mit dem 1.200 Ampere starken Gerät lassen sich Aluminium-Bits sowie Gewinde-, Masse- und Geräteträgerbolzen bis Ø 12 mm schweißen, sowie spezielle Auszugsbolzen für das schnelle Entfernen von Stanznieten setzen. Der Clou: die jeweils optimalen Schweißparameter für die Bolzen können einfach über die Teilenummer des Herstellers abgerufen werden. Das notwendige Know-how für die profitable Instandsetzung von Stahl- und Alu-Blechen liefert der Systemanbieter in seinen speziellen Karosserie-Trainings und Seminaren.

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