Michael Vöing, Leitung Key Account Management im Automotive Repair Team von Sika. Foto: Sika

Sika verändert KAM

31.03.2020 | Partner

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Unternehmen will seine Kunden in einem veränderten Markt künftig noch besser unterstützen.

Neue Technologien, immer mehr gesteuerte Schäden und eine branchenweite Konsolidierungswelle sorgen nach Ansicht von Sika für einen Umbruch im Reparaturmarkt. Im Zuge des strategischen Ausbaus des Bereichs Automotive Repair hat das Unternehmen daher sein Key Account Management (KAM) neu organisiert.

„Die Spielregeln im Reparaturmarkt werden derzeit neu geschrieben“, stellt Jochen Gaukel, Vertriebs- und Bereichsleiter Sika Automotive Repair (Foto), fest und erklärt: „Die Digitalisierung und zahlreiche Übernahmen in der Automobil- und Reparaturbranche haben einen tiefgehenden Strukturwandel angestoßen.“ Die Betreuung von – insbesondere großen – Kunden werde damit noch wichtiger, aber auch komplexer und erfordere somit agilere Strategien gegenüber den Geschäftspartnern.

Michael Vöing, Leitung Key Account Management bei Sika, und sein fünfköpfiges KAM-Team agieren u.a. als Schnittstellen für Netzwerke, Gruppen und Franchise-Konzepte in Richtung Sika/Sia Abrasives und stehen im ständigen Dialog mit Entscheidern und ausgewiesenen Spezialisten: „Dieser Austausch hilft uns dabei, Potenziale beim Kunden zu erkennen und z.B. gemeinsam Verkaufsaktionen zu entwickeln. Anschließend steuern wir die überregionale Umsetzung dieser Maßnahmen.“

Neben der Vertriebsexpertise liegt der Fokus der KAM-Aktivitäten insbesondere auf den operativen Prozessen: „In der Lackierung oder beim Scheibentausch – man denke etwa an das Thema Assistenzsysteme-Kalibrierung – gibt es bedeutende technologische Umwälzungen. Angesichts des anhaltenden Fachkräftemangels stellt sich zudem die Frage, wie auch Quereinsteiger und ungelernte Arbeitskräfte die immer komplexeren Instandsetzungsprozesse in angemessener Zeit und Qualität umsetzen können“, erklärt Michael Vöing.

Damit an allen Standorten der gleiche Wissensstand herrscht, koordiniert das Sika-KAM daher auch die Betreuung von Schulungszentren und der dort vorgehaltenen Produkt-Technik. Reparaturbetriebe profitieren hier von den VIP-Checks für Autoglas und -lack, die ebenfalls durch das KAM-Team organisiert werden.

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